Staatstheater Cottbus, Foto: Marlies Kross
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Staatstheater Cottbus

Staatstheater Cottbus, Foto: Marlies Kross
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Schillerplatz 1
03046 Cottbus
Tel.: 0355 78 24 24 24
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Spielplan

Sonnenallee

L. Haußmann/Th. Brussig
Staatstheater Cottbus
<p style="text-align:justify">Michael Ehrenreich ist 17. Er lebt in Ost-Berlin, am kürzeren Ende der Sonnenalle, direkt am „antifaschistischen Schutzwall“. Mit seinem besten Freund Mario und den Jungs seiner Clique besucht er die Erweiterte Oberschule „Wilhelm Pieck“, steht kurz vor dem Abitur und vor der Entscheidung, ob er sich drei Jahre für die Armee verpflichten sollte oder nicht. Während zu Hause Mutter Doris mit einem gefundenen Pass einen Grenzübertritt plant, Vater Hotte um ein Telefon kämpft und Westonkel Heinz mit geschmuggelter Ware zu Besuch kommt, testet Michas Clique auf der Straße die Grenzen des Systems und bringt den „ABV“ Horkefeld zur Verzweiflung. Vor allem aber interessieren sich die Jungs für Musik und Mädchen. Heiße Scheiben gibt’s auf dem Schwarzmarkt und tolle Frauen auf der Schuldisco, zum Beispiel die wunderbare Miriam, die Schulschönste, in die Micha verknallt ist. Aber wie soll er an sie herankommen, knutscht sie doch lieber mit einem Typen aus dem Westen? Micha ist zu allem bereit: Er lässt sich zu einem verhassten Diskussionsbeitrag verdonnern und erfindet unzählige Tagebücher, die er ihr zu Füßen legen will. Sein Freund Mario verliebt sich während dessen in die Existentialistin Sabrina, wird von der Schule geschmissen und lässt sich von der Stasi anwerben. Diese Situation wird zur Zerreißprobe ihrer Freundschaft.<br />
Unter der Regie von Stefan Wolfram blickt SONNENALLEE, das Schauspiel mit Live-Musik nach dem erfolgreichen Film aus dem Jahre 1999, voller Humor auf die ehemalige DDR. Das Stück mit Johannes Kienast in der Hauptrolle ist eine weitere Premiere zum Schauspielthema „Deutschland – Wunder und Wunden“. Es entwirft ein buntes Bild von der scheinbar grauen Diktatur des Proletariats und erzählt von einer wilden Jugend voller Leben, Liebe und Musik.</p>

Michael Ehrenreich ist 17. Er lebt in Ost-Berlin, am kürzeren Ende der Sonnenalle, direkt am „antifaschistischen Schutzwall“. Mit seinem besten Freund Mario und den Jungs seiner Clique besucht er die Erweiterte Oberschule „Wilhelm Pieck“, steht kurz vor dem Abitur und vor der Entscheidung, ob er sich drei Jahre für die Armee verpflichten sollte oder nicht. Während zu Hause Mutter Doris mit einem gefundenen Pass einen Grenzübertritt plant, Vater Hotte um ein Telefon kämpft und Westonkel Heinz mit geschmuggelter Ware zu Besuch kommt, testet Michas Clique auf der Straße die Grenzen des Systems und bringt den „ABV“ Horkefeld zur Verzweiflung. Vor allem aber interessieren sich die Jungs für Musik und Mädchen. Heiße Scheiben gibt’s auf dem Schwarzmarkt und tolle Frauen auf der Schuldisco, zum Beispiel die wunderbare Miriam, die Schulschönste, in die Micha verknallt ist. Aber wie soll er an sie herankommen, knutscht sie doch lieber mit einem Typen aus dem Westen? Micha ist zu allem bereit: Er lässt sich zu einem verhassten Diskussionsbeitrag verdonnern und erfindet unzählige Tagebücher, die er ihr zu Füßen legen will. Sein Freund Mario verliebt sich während dessen in die Existentialistin Sabrina, wird von der Schule geschmissen und lässt sich von der Stasi anwerben. Diese Situation wird zur Zerreißprobe ihrer Freundschaft.
Unter der Regie von Stefan Wolfram blickt SONNENALLEE, das Schauspiel mit Live-Musik nach dem erfolgreichen Film aus dem Jahre 1999, voller Humor auf die ehemalige DDR. Das Stück mit Johannes Kienast in der Hauptrolle ist eine weitere Premiere zum Schauspielthema „Deutschland – Wunder und Wunden“. Es entwirft ein buntes Bild von der scheinbar grauen Diktatur des Proletariats und erzählt von einer wilden Jugend voller Leben, Liebe und Musik.


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Inhalt

Michael Ehrenreich ist 17. Er lebt in Ost-Berlin, am kürzeren Ende der Sonnenalle, direkt am „antifaschistischen Schutzwall“. Mit seinem besten Freund Mario und den Jungs seiner Clique besucht er die Erweiterte Oberschule „Wilhelm Pieck“, steht kurz vor dem Abitur und vor der Entscheidung, ob er sich drei Jahre für die Armee verpflichten sollte oder nicht. Während zu Hause Mutter Doris mit einem gefundenen Pass einen Grenzübertritt plant, Vater Hotte um ein Telefon kämpft und Westonkel Heinz mit geschmuggelter Ware zu Besuch kommt, testet Michas Clique auf der Straße die Grenzen des Systems und bringt den „ABV“ Horkefeld zur Verzweiflung. Vor allem aber interessieren sich die Jungs für Musik und Mädchen. Heiße Scheiben gibt’s auf dem Schwarzmarkt und tolle Frauen auf der Schuldisco, zum Beispiel die wunderbare Miriam, die Schulschönste, in die Micha verknallt ist. Aber wie soll er an sie herankommen, knutscht sie doch lieber mit einem Typen aus dem Westen? Micha ist zu allem bereit: Er lässt sich zu einem verhassten Diskussionsbeitrag verdonnern und erfindet unzählige Tagebücher, die er ihr zu Füßen legen will. Sein Freund Mario verliebt sich während dessen in die Existentialistin Sabrina, wird von der Schule geschmissen und lässt sich von der Stasi anwerben. Diese Situation wird zur Zerreißprobe ihrer Freundschaft.

Unter der Regie von Stefan Wolfram blickt SONNENALLEE, das Schauspiel mit Live-Musik nach dem erfolgreichen Film aus dem Jahre 1999, voller Humor auf die ehemalige DDR. Das Stück mit Johannes Kienast in der Hauptrolle ist eine weitere Premiere zum Schauspielthema „Deutschland – Wunder und Wunden“. Es entwirft ein buntes Bild von der scheinbar grauen Diktatur des Proletariats und erzählt von einer wilden Jugend voller Leben, Liebe und Musik.


Besetzung
Regie: Stefan Wolfram
Musikalische Gesamtleitung: Hans Petith
Bühne und Kostüme: Mathias Rümmler
Choreographie: Gundula Peuthert
Bandeinstudierung: Lu Schulz
Dramaturgie: Bettina Jantzen
Regieassistenz: Maria Bock
 
Michael Micha Ehrenreich: Johannes Kienast
Mario: Jochen Paletschek
Wuschel: Michael von Bennigsen
Appel: Roland Schroll
Brötchen: Markus Gläser
Miriam Sommer: Lucie Thiede
Sabrina/Helene Rumpel/FDJ-Leiterin: Kristin Muthwill
ABV Obermeister Horkefeld/Sportler/Udo: Kai Börner
Doris Ehrenreich: Susann Thiede
Horst Ehrenreich/Sportler: Rolf-Jürgen Gebert
Sabine Ehrenreich/Westfrau: Ariadne Pabst
Georg/Uwe/Ralf-Roland/Westfreund/Politoffizier: Gunnar Golkowski
Onkel Heinz/Schwarzmarkttyp: Thomas Harms
Direktorin Nizold/Miriams Mutter: Sigrun Fischer
Westmann/Stasioffizier/Schwarzmarkttyp/Olaf: Amadeus Gollner
Grenzoffizier/Sportler: Matthias Manz, Henning Strübbe
 
West-Schüler/Lady Bump/Moppel, Petze: Paula Zoé Lubitz / Verena Mauß / Gesine Möwitz / Vanessa Rakowski
West-Schüler/Thälmannpioniere: Cristian Ameln / Adrian Rocksch / Aron Schmidt
 
Arbeiterchor/NVA-Soldaten/Halluzinationen: Ensemble, Theaterjugendclub
Grenzsoldaten/Bestatter: Herren der Statisterie
Jungpioniere: Kinder der Statisterie
 
Musiker:
Philipp Standera (Keyboard)
Tom Haberland (Gitarre, Saxophon)
Matthias Joppe / Philipp Hertrampf (Bass)
Alexander Grünberg (Schlagzeug)
weitere Termine
Do.
08.03.
19:30 Uhr
Tickets
L. Haußmann/Th. Brussig | Sprechtheater
Michael Ehrenreich ist 17. Er lebt in Ost-Berlin, am kürzeren Ende der Sonnenalle, direkt am „antifaschistischen Schutzwall“. Mit seinem besten Freund Mario und den Jungs seiner Clique besucht er die Erweiterte Ob... mehr
Do.
22.03.
19:30 Uhr
Tickets
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Mi.
25.04.
19:30 Uhr
Tickets
L. Haußmann/Th. Brussig | Sprechtheater
Di.
08.05.
19:30 Uhr
Tickets
L. Haußmann/Th. Brussig | Sprechtheater