Staatstheater Cottbus, Foto: Marlies Kross
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Staatstheater Cottbus

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Ich habe Bryan Adams geschreddert

Oliver Bukowski
Staatstheater Cottbus
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	Ein lauer Sommerabend. Frank Peukert, stellvertretender Filialleiter eines Unternehmens für Sanitärkeramik, und seine Frau Tanja haben die engsten Mitarbeiter zu einer Sommersonnenwende-Party ins traute Eigenheim eingeladen. Tanjas schnelle Salate stehen am Büfett bereit, Frank fachsimpelt mit seinem Kollegen Patrick am neuen Notstromaggregat zwecks Beschleunigung des Grillvorgangs, Patricks Frau Simone testet die ersten Cocktails und Mitarbeiterin Paula taucht mit ihrem „Neuen“ (ein Fluglotse! Bodenpersonal!) auf. Derweil verleiht Jannik, Franks und Tanjas spätpubertärer Sohn, mit seinen provokanten Auftritten dem Abend schon in der Warmlaufphase eine besonders reizvolle Note. Dann rückt Frank auch noch mit der Ankündigung heraus, den vor kurzem aus der Gemeinschaft der Arbeitenden geschassten Mitarbeiter Christian eingeladen zu haben. Drohend schwebt die Botschaft über der Zusammenkunft der scheinbar heilen Arbeitsgemeinschaft: Was, wenn Christian wirklich auftaucht? Unter Einfluss von nicht unwesentlichen Mengen Alkohol und angeheizt von gruppendynamischen Spielchen, entladen sich nach und nach die angestauten Spannungen; Vorwürfe, bittere Wahrheiten und Egoismen kommen unge­- schminkt auf den Tisch und die jeweiligen Opfer werden bloßgestellt, bis sogar dem oberschlauen Jannik das Lachen im Halse stecken bleibt.</p>

Ein lauer Sommerabend. Frank Peukert, stellvertretender Filialleiter eines Unternehmens für Sanitärkeramik, und seine Frau Tanja haben die engsten Mitarbeiter zu einer Sommersonnenwende-Party ins traute Eigenheim eingeladen. Tanjas schnelle Salate stehen am Büfett bereit, Frank fachsimpelt mit seinem Kollegen Patrick am neuen Notstromaggregat zwecks Beschleunigung des Grillvorgangs, Patricks Frau Simone testet die ersten Cocktails und Mitarbeiterin Paula taucht mit ihrem „Neuen“ (ein Fluglotse! Bodenpersonal!) auf. Derweil verleiht Jannik, Franks und Tanjas spätpubertärer Sohn, mit seinen provokanten Auftritten dem Abend schon in der Warmlaufphase eine besonders reizvolle Note. Dann rückt Frank auch noch mit der Ankündigung heraus, den vor kurzem aus der Gemeinschaft der Arbeitenden geschassten Mitarbeiter Christian eingeladen zu haben. Drohend schwebt die Botschaft über der Zusammenkunft der scheinbar heilen Arbeitsgemeinschaft: Was, wenn Christian wirklich auftaucht? Unter Einfluss von nicht unwesentlichen Mengen Alkohol und angeheizt von gruppendynamischen Spielchen, entladen sich nach und nach die angestauten Spannungen; Vorwürfe, bittere Wahrheiten und Egoismen kommen unge­- schminkt auf den Tisch und die jeweiligen Opfer werden bloßgestellt, bis sogar dem oberschlauen Jannik das Lachen im Halse stecken bleibt.


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Ein lauer Sommerabend. Frank Peukert, stellvertretender Filialleiter eines Unternehmens für Sanitärkeramik, und seine Frau Tanja haben die engsten Mitarbeiter zu einer Sommersonnenwende-Party ins traute Eigenheim eingeladen. Tanjas schnelle Salate stehen am Büfett bereit, Frank fachsimpelt mit seinem Kollegen Patrick am neuen Notstromaggregat zwecks Beschleunigung des Grillvorgangs, Patricks Frau Simone testet die ersten Cocktails und Mitarbeiterin Paula taucht mit ihrem „Neuen“ (ein Fluglotse! Bodenpersonal!) auf. Derweil verleiht Jannik, Franks und Tanjas spätpubertärer Sohn, mit seinen provokanten Auftritten dem Abend schon in der Warmlaufphase eine besonders reizvolle Note. Dann rückt Frank auch noch mit der Ankündigung heraus, den vor kurzem aus der Gemeinschaft der Arbeitenden geschassten Mitarbeiter Christian eingeladen zu haben. Drohend schwebt die Botschaft über der Zusammenkunft der scheinbar heilen Arbeitsgemeinschaft: Was, wenn Christian wirklich auftaucht? Unter Einfluss von nicht unwesentlichen Mengen Alkohol und angeheizt von gruppendynamischen Spielchen, entladen sich nach und nach die angestauten Spannungen; Vorwürfe, bittere Wahrheiten und Egoismen kommen unge­- schminkt auf den Tisch und die jeweiligen Opfer werden bloßgestellt, bis sogar dem oberschlauen Jannik das Lachen im Halse stecken bleibt.


Besetzung
Regie: Mario Holetzeck
Bühne und Kostüme: Gundula Martin
Dramaturgie: Sophia Lungwitz
Regieassistenz: Matthias Grätz
 
Frank Peukert, Chef einer mittelständischen Sanitärkeramikfirma: Amadeus Gollner
Tanja Peukert, seine Frau: Susann Thiede
Jannik, ihr Sohn: Johannes Kienast
Simone Lange, angestellt bei Peukerts: Kristin Muthwill
Patrick Lange, ihr Mann, ebenfalls angestellt: Kai Börner
Paula Röder, Sachbearbeiterin bei Peukerts: Johanna-Julia Spitzer
Sascha, Paulas Freund, Fluglotse: Thomas Harms