Staatstheater Braunschweig, Foto: Stefan Koch
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Staatstheater Braunschweig

Foto: Stefan Koch
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Salut Salon (Foto: Frank Eidel)
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Am Theater
38100 Braunschweig
Tel.: 0531 12340
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Sturmhöhe (Wuthering Heights)

Bernard Herrmann
Staatstheater Braunschweig
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	Auf einer zugigen Anhöhe im Hochmoor von Yorkshire liegt das Gut Wuthering Heights. Heathcliff - Pflegekind der Pächterfamilie und von seinem Stiefbruder Hindley misshandelt - liebt seine Stiefschwester Catherine abgöttisch. Als diese den reichen David Linton heiratet, fühlt er sich zutiefst verletzt. Er flieht und kehrt erst Jahre später zurück. Aus seiner früheren Zuneigung ist mittlerweile blanker Hass geworden und er beschließt, sich zu rächen. Heathcliff und Catherine geraten in einen Strudel, der aus puren Grausamkeiten besteht. Und je mehr sie in diesen hineingezogen werden, desto weniger sind sie in der Lage, seinem tödlichen Sog zu entkommen.<br />
	Bernard Herrmann - Lieblingskomponist von Alfred Hitchcock und berühmt für Hollywood-Soundtracks wie »Vertigo« und »Psycho« - hatte sich bereits in den 1940er Jahren des Romans von Emily Brontë angenommen, um daraus eine Oper zu machen. Doch eine geplante Uraufführung durch Orson Welles scheiterte. Erst 2011, lange nach Herrmanns Tod, gelangte das Werk in Minneapolis erstmals auf die Bühne und wurde vom Publikum enthusiastisch gefeiert - nicht zuletzt aufgrund der spätromantischen Musik, die mit Schauereffekten die Nähe zu Hollywood erkennen lässt und zugleich fast nahtlos an die italienische Oper des ausgehenden 19. Jahrhunderts anschließt. Nach »Die Reise des Edgar Allan Poe« ist »Sturmhöhe« der zweite Beitrag der Reihe »The American Way of Opera«, um populären Werken des US-amerikanischen Musiktheaters auch in Deutschland ein Forum zu bieten.</p>

Auf einer zugigen Anhöhe im Hochmoor von Yorkshire liegt das Gut Wuthering Heights. Heathcliff - Pflegekind der Pächterfamilie und von seinem Stiefbruder Hindley misshandelt - liebt seine Stiefschwester Catherine abgöttisch. Als diese den reichen David Linton heiratet, fühlt er sich zutiefst verletzt. Er flieht und kehrt erst Jahre später zurück. Aus seiner früheren Zuneigung ist mittlerweile blanker Hass geworden und er beschließt, sich zu rächen. Heathcliff und Catherine geraten in einen Strudel, der aus puren Grausamkeiten besteht. Und je mehr sie in diesen hineingezogen werden, desto weniger sind sie in der Lage, seinem tödlichen Sog zu entkommen.
Bernard Herrmann - Lieblingskomponist von Alfred Hitchcock und berühmt für Hollywood-Soundtracks wie »Vertigo« und »Psycho« - hatte sich bereits in den 1940er Jahren des Romans von Emily Brontë angenommen, um daraus eine Oper zu machen. Doch eine geplante Uraufführung durch Orson Welles scheiterte. Erst 2011, lange nach Herrmanns Tod, gelangte das Werk in Minneapolis erstmals auf die Bühne und wurde vom Publikum enthusiastisch gefeiert - nicht zuletzt aufgrund der spätromantischen Musik, die mit Schauereffekten die Nähe zu Hollywood erkennen lässt und zugleich fast nahtlos an die italienische Oper des ausgehenden 19. Jahrhunderts anschließt. Nach »Die Reise des Edgar Allan Poe« ist »Sturmhöhe« der zweite Beitrag der Reihe »The American Way of Opera«, um populären Werken des US-amerikanischen Musiktheaters auch in Deutschland ein Forum zu bieten.


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Auf einer zugigen Anhöhe im Hochmoor von Yorkshire liegt das Gut Wuthering Heights. Heathcliff - Pflegekind der Pächterfamilie und von seinem Stiefbruder Hindley misshandelt - liebt seine Stiefschwester Catherine abgöttisch. Als diese den reichen David Linton heiratet, fühlt er sich zutiefst verletzt. Er flieht und kehrt erst Jahre später zurück. Aus seiner früheren Zuneigung ist mittlerweile blanker Hass geworden und er beschließt, sich zu rächen. Heathcliff und Catherine geraten in einen Strudel, der aus puren Grausamkeiten besteht. Und je mehr sie in diesen hineingezogen werden, desto weniger sind sie in der Lage, seinem tödlichen Sog zu entkommen.

Bernard Herrmann - Lieblingskomponist von Alfred Hitchcock und berühmt für Hollywood-Soundtracks wie »Vertigo« und »Psycho« - hatte sich bereits in den 1940er Jahren des Romans von Emily Brontë angenommen, um daraus eine Oper zu machen. Doch eine geplante Uraufführung durch Orson Welles scheiterte. Erst 2011, lange nach Herrmanns Tod, gelangte das Werk in Minneapolis erstmals auf die Bühne und wurde vom Publikum enthusiastisch gefeiert - nicht zuletzt aufgrund der spätromantischen Musik, die mit Schauereffekten die Nähe zu Hollywood erkennen lässt und zugleich fast nahtlos an die italienische Oper des ausgehenden 19. Jahrhunderts anschließt. Nach »Die Reise des Edgar Allan Poe« ist »Sturmhöhe« der zweite Beitrag der Reihe »The American Way of Opera«, um populären Werken des US-amerikanischen Musiktheaters auch in Deutschland ein Forum zu bieten.


Besetzung
Musikalische Leitung Enrico Delamboye
Inszenierung Philipp Kochheim
Bühne Thomas Gruber
Kostüme Gabriele Jaenecke