Schlosstheater Celle, Foto: Olaf Mahlstedt
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Schlosstheater Celle

Schlosstheater Celle, Foto: Benjamin Westhoff
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Schlossplatz 1
29221 Celle
Tel.: 05141 90 508 75
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Spielplan

Im Westen nichts Neues

Erich Maria Remarque
Halle 19
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	„Ich möchte mich fallen lassen und nie wieder aufstehen.“<br />
	<br />
	Rund ein Jahrzehnt nach dem Ende des ersten Weltkriegs erscheint Erich Maria Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“. Er schildert den Krieg aus der Perspektive des einfachen Soldaten, des gemeinsam mit seinen Klassenkameraden von der Schule direkt aufs Schlachtfeld geschickten Paul Bäumer. Mit diesem Buch setzt Remarque der Perversion des modernen Tötens im industrialisierten Krieg ein mahnendes Denkmal. Über Nacht machte das Buch seinen Autor reich und berühmt. Das Werk wurde bis heute in über fünfzig Sprachen übersetzt und geschätzte fünfzehn bis zwanzig Millionen Mal gedruckt. Kriege jeder Epochen können diesem literarischen Zeitdokument, das mit seiner klaren Sicht und seinem unbedingten Humanismus überzeugt und beunruhigt, gegenübergestellt werden.<br />
	Das Schlosstheater Celle wird eine eigene Fassung des Romans erstellen, die über eine bloße Nacherzählung hinaus geht und der Notwendigkeit nachkommt, die Bedeutung von Krieg in unserer Gesellschaft und der Geschichte der Menschheit zu thematisieren.</p>

„Ich möchte mich fallen lassen und nie wieder aufstehen.“

Rund ein Jahrzehnt nach dem Ende des ersten Weltkriegs erscheint Erich Maria Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“. Er schildert den Krieg aus der Perspektive des einfachen Soldaten, des gemeinsam mit seinen Klassenkameraden von der Schule direkt aufs Schlachtfeld geschickten Paul Bäumer. Mit diesem Buch setzt Remarque der Perversion des modernen Tötens im industrialisierten Krieg ein mahnendes Denkmal. Über Nacht machte das Buch seinen Autor reich und berühmt. Das Werk wurde bis heute in über fünfzig Sprachen übersetzt und geschätzte fünfzehn bis zwanzig Millionen Mal gedruckt. Kriege jeder Epochen können diesem literarischen Zeitdokument, das mit seiner klaren Sicht und seinem unbedingten Humanismus überzeugt und beunruhigt, gegenübergestellt werden.
Das Schlosstheater Celle wird eine eigene Fassung des Romans erstellen, die über eine bloße Nacherzählung hinaus geht und der Notwendigkeit nachkommt, die Bedeutung von Krieg in unserer Gesellschaft und der Geschichte der Menschheit zu thematisieren.


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Inhalt


„Ich möchte mich fallen lassen und nie wieder aufstehen.“



Rund ein Jahrzehnt nach dem Ende des ersten Weltkriegs erscheint Erich Maria Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“. Er schildert den Krieg aus der Perspektive des einfachen Soldaten, des gemeinsam mit seinen Klassenkameraden von der Schule direkt aufs Schlachtfeld geschickten Paul Bäumer. Mit diesem Buch setzt Remarque der Perversion des modernen Tötens im industrialisierten Krieg ein mahnendes Denkmal. Über Nacht machte das Buch seinen Autor reich und berühmt. Das Werk wurde bis heute in über fünfzig Sprachen übersetzt und geschätzte fünfzehn bis zwanzig Millionen Mal gedruckt. Kriege jeder Epochen können diesem literarischen Zeitdokument, das mit seiner klaren Sicht und seinem unbedingten Humanismus überzeugt und beunruhigt, gegenübergestellt werden.

Das Schlosstheater Celle wird eine eigene Fassung des Romans erstellen, die über eine bloße Nacherzählung hinaus geht und der Notwendigkeit nachkommt, die Bedeutung von Krieg in unserer Gesellschaft und der Geschichte der Menschheit zu thematisieren.


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