Schauspielhaus Bochum, Foto: Jrgen Landes
KULTURpur - Wissen, wo was läuft!
Premiumpartner
IDEAL Versicherung
IDEALversicherung

Schauspielhaus Bochum

Schauspielhaus Bochum, Foto: Jürgen Landes
Schauspielhaus Bochum, Foto: Jürgen Landes
Der Kontrabass, Schauspiel Bochum, Foto: Diana Küster
Der Kontrabass, Schauspiel Bochum, Foto: Diana Küster

Königsallee 15
44789 Bochum
Tel.: 0234 33330
Homepage

Spielplan

Renegade in Residence


Kammerspiele
<p style="text-align: justify;">
	Seit zehn Jahren entwickeln Renegade urbane Kunst, indem sie Street-Art mit vielen Formen und Impulsen verbinden. Dabei mixen sie Hip-Hop mit klassischem Tanztheater, versammeln Breaker und B-Boys ebenso wie klassische Tänzer und vereinen eine Vielzahl von Tanz-Kulturen und -Generationen. Für eine neue Produktion im Rahmen von „Renegade in Residence“ im Schauspielhaus Bochum wagen sie ein Experiment. Die Richtung ist klar, doch das Ziel ungewiss: Es geht zurück auf die Straße. Mit Hip-Hop-Tänzern und Breakern entwickeln Renegade ein neues Stück und haben dafür einen ungewöhnlichen Partner für die Regie gefunden: Neco Celik. Neco Celik ist kein Tänzer und kein Choreograf, aber ein erfahrener Theaterregisseur, oder besser gesagt: Opernregisseur, der unter anderem an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin Regie führte. Oder noch besser gesagt: Filmemacher. Oder: Sozialarbeiter, der bis 2008 im Jugendzentrum Naunynritze in Berlin-Kreuzberg arbeitete. Oder: Gang-Mitglied und Graffiti-Künstler, der zu den „36ern“ gehörte. Auf jeden Fall genau der richtige Partner für Renegade.<br />
	Neco Celik ist Film- und Theaterregisseur. 2006 debütierte er mit „Schwarze Jungfrauen“ am HAU. Es folgten 2007 „Romeo und Julia“, ebenfalls am HAU, sowie „Ausgegrenzt“ an den Münchner Kammerspielen. Für seine erste Operninszenierung erhielt Çelik 2011 den FAUST-Theaterpreis für die beste Regiearbeit. 2012/2013 inszenierte er zweimal an der Staatsoper Unter den Linden, 2014 setzt er im Stadttheater Pforzheim Molières „Der eingebildete Kranke“ in Szene.</p>

Seit zehn Jahren entwickeln Renegade urbane Kunst, indem sie Street-Art mit vielen Formen und Impulsen verbinden. Dabei mixen sie Hip-Hop mit klassischem Tanztheater, versammeln Breaker und B-Boys ebenso wie klassische Tänzer und vereinen eine Vielzahl von Tanz-Kulturen und -Generationen. Für eine neue Produktion im Rahmen von „Renegade in Residence“ im Schauspielhaus Bochum wagen sie ein Experiment. Die Richtung ist klar, doch das Ziel ungewiss: Es geht zurück auf die Straße. Mit Hip-Hop-Tänzern und Breakern entwickeln Renegade ein neues Stück und haben dafür einen ungewöhnlichen Partner für die Regie gefunden: Neco Celik. Neco Celik ist kein Tänzer und kein Choreograf, aber ein erfahrener Theaterregisseur, oder besser gesagt: Opernregisseur, der unter anderem an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin Regie führte. Oder noch besser gesagt: Filmemacher. Oder: Sozialarbeiter, der bis 2008 im Jugendzentrum Naunynritze in Berlin-Kreuzberg arbeitete. Oder: Gang-Mitglied und Graffiti-Künstler, der zu den „36ern“ gehörte. Auf jeden Fall genau der richtige Partner für Renegade.
Neco Celik ist Film- und Theaterregisseur. 2006 debütierte er mit „Schwarze Jungfrauen“ am HAU. Es folgten 2007 „Romeo und Julia“, ebenfalls am HAU, sowie „Ausgegrenzt“ an den Münchner Kammerspielen. Für seine erste Operninszenierung erhielt Çelik 2011 den FAUST-Theaterpreis für die beste Regiearbeit. 2012/2013 inszenierte er zweimal an der Staatsoper Unter den Linden, 2014 setzt er im Stadttheater Pforzheim Molières „Der eingebildete Kranke“ in Szene.


Video anzeigen
Inhalt


Seit zehn Jahren entwickeln Renegade urbane Kunst, indem sie Street-Art mit vielen Formen und Impulsen verbinden. Dabei mixen sie Hip-Hop mit klassischem Tanztheater, versammeln Breaker und B-Boys ebenso wie klassische Tänzer und vereinen eine Vielzahl von Tanz-Kulturen und -Generationen. Für eine neue Produktion im Rahmen von „Renegade in Residence“ im Schauspielhaus Bochum wagen sie ein Experiment. Die Richtung ist klar, doch das Ziel ungewiss: Es geht zurück auf die Straße. Mit Hip-Hop-Tänzern und Breakern entwickeln Renegade ein neues Stück und haben dafür einen ungewöhnlichen Partner für die Regie gefunden: Neco Celik. Neco Celik ist kein Tänzer und kein Choreograf, aber ein erfahrener Theaterregisseur, oder besser gesagt: Opernregisseur, der unter anderem an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin Regie führte. Oder noch besser gesagt: Filmemacher. Oder: Sozialarbeiter, der bis 2008 im Jugendzentrum Naunynritze in Berlin-Kreuzberg arbeitete. Oder: Gang-Mitglied und Graffiti-Künstler, der zu den „36ern“ gehörte. Auf jeden Fall genau der richtige Partner für Renegade.

Neco Celik ist Film- und Theaterregisseur. 2006 debütierte er mit „Schwarze Jungfrauen“ am HAU. Es folgten 2007 „Romeo und Julia“, ebenfalls am HAU, sowie „Ausgegrenzt“ an den Münchner Kammerspielen. Für seine erste Operninszenierung erhielt Çelik 2011 den FAUST-Theaterpreis für die beste Regiearbeit. 2012/2013 inszenierte er zweimal an der Staatsoper Unter den Linden, 2014 setzt er im Stadttheater Pforzheim Molières „Der eingebildete Kranke“ in Szene.


Besetzung
Regie: Neco Celik