Saarlndisches Staatstheater Saarbrcken, Foto: Josef Scherer
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Saarländisches Staatstheater Saarbrücken

Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, Foto: Josef Scherer
Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, Foto: Josef Scherer

Schillerplatz 1
66111 Saarbrücken
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Marianna Salzmann
sparte 4
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	Drei Frauen aus drei Generationen - Oma, Mutter, Tochter - setzen sich offenherzig und eigenwillig mit ihrer jüdischen Herkunft auseinander.<br />
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	Drei Frauen aus drei Generationen: Großmutter Lin, Mutter Clara und Enkeltochter Rahel. Drei Lebensentwürfe, die aufeinanderprallen. Jede der Frauen hat ihre eigene Herangehensweise, sich mit der jüdischen Herkunft und den Fragen nach Identität und Heimat auseinanderzusetzen. Lin überlebte das KZ und hoffte in der DDR, als überzeugte Kommunistin den latenten Antisemitismus bekämpfend, auf einen antifaschistischen Staat. Ihre Tochter Clara möchte losgelöst von religiösen oder kulturellen Traditionen und Klischees als unabhängige Frau wahrgenommen werden und grenzt sich ab von allem, für das ihre Mutter steht. Dass ihre Tochter Rahel nun auch noch nach New York in eines der vielen jüdischen Viertel zieht und sich mit ihrer Oma Lin im offensiven Austausch über jüdische Kultur verbündet, kann und will Clara nicht nachvollziehen. Natürlich knallt es in dieser Konstellation dreier eigenwilliger Frauen immer wieder.Doch egal, in welcher Form sie miteinander kommunizieren, bestechen ihre Worte in Gesprächen und Briefen durch berührende Direktheit, Humor und Wärme.</p>

Drei Frauen aus drei Generationen - Oma, Mutter, Tochter - setzen sich offenherzig und eigenwillig mit ihrer jüdischen Herkunft auseinander.

Drei Frauen aus drei Generationen: Großmutter Lin, Mutter Clara und Enkeltochter Rahel. Drei Lebensentwürfe, die aufeinanderprallen. Jede der Frauen hat ihre eigene Herangehensweise, sich mit der jüdischen Herkunft und den Fragen nach Identität und Heimat auseinanderzusetzen. Lin überlebte das KZ und hoffte in der DDR, als überzeugte Kommunistin den latenten Antisemitismus bekämpfend, auf einen antifaschistischen Staat. Ihre Tochter Clara möchte losgelöst von religiösen oder kulturellen Traditionen und Klischees als unabhängige Frau wahrgenommen werden und grenzt sich ab von allem, für das ihre Mutter steht. Dass ihre Tochter Rahel nun auch noch nach New York in eines der vielen jüdischen Viertel zieht und sich mit ihrer Oma Lin im offensiven Austausch über jüdische Kultur verbündet, kann und will Clara nicht nachvollziehen. Natürlich knallt es in dieser Konstellation dreier eigenwilliger Frauen immer wieder.Doch egal, in welcher Form sie miteinander kommunizieren, bestechen ihre Worte in Gesprächen und Briefen durch berührende Direktheit, Humor und Wärme.


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Inhalt


Drei Frauen aus drei Generationen - Oma, Mutter, Tochter - setzen sich offenherzig und eigenwillig mit ihrer jüdischen Herkunft auseinander.



Drei Frauen aus drei Generationen: Großmutter Lin, Mutter Clara und Enkeltochter Rahel. Drei Lebensentwürfe, die aufeinanderprallen. Jede der Frauen hat ihre eigene Herangehensweise, sich mit der jüdischen Herkunft und den Fragen nach Identität und Heimat auseinanderzusetzen. Lin überlebte das KZ und hoffte in der DDR, als überzeugte Kommunistin den latenten Antisemitismus bekämpfend, auf einen antifaschistischen Staat. Ihre Tochter Clara möchte losgelöst von religiösen oder kulturellen Traditionen und Klischees als unabhängige Frau wahrgenommen werden und grenzt sich ab von allem, für das ihre Mutter steht. Dass ihre Tochter Rahel nun auch noch nach New York in eines der vielen jüdischen Viertel zieht und sich mit ihrer Oma Lin im offensiven Austausch über jüdische Kultur verbündet, kann und will Clara nicht nachvollziehen. Natürlich knallt es in dieser Konstellation dreier eigenwilliger Frauen immer wieder.Doch egal, in welcher Form sie miteinander kommunizieren, bestechen ihre Worte in Gesprächen und Briefen durch berührende Direktheit, Humor und Wärme.


Besetzung
Inszenierung: Katharina Schmidt
Bühnenbild & Kostüme: Philine Rinnert