Saarlndisches Staatstheater Saarbrcken, Foto: Josef Scherer
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Saarländisches Staatstheater Saarbrücken

Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, Foto: Josef Scherer
Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, Foto: Josef Scherer

Schillerplatz 1
66111 Saarbrücken
Tel.: 0681 3092 0
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Spielplan

Das Kind und die Zauberdinge

Maurice Ravel
Saarländisches Staatstheater Saarbrücken
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	Ein Kinderzimmer wird lebendig. Die Inszenierung spürt der phantastischen Welt mit einem animierten Bühnenbild nach.<br />
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	Eine Oper für groß und klein, jung und alt: Die Hausaufgaben müssen gemacht werden. Das Kind widersetzt sich der Mutter, die es daraufhin in seinem Zimmer einschließt. Missmutig fängt das Kind an zu randalieren: Es zerstört das alte Teegeschirr, es verletzt das im Käfig eingesperrte Eichhörnchen mit seiner Schreibfeder, ärgert die Katzen, der Standuhr reißt es das Pendel ab, die schöne Tapete mit Schäfermotiven zerrt es wütend von der Wand und zu guter Letzt zerfetzt es seine Bücher und Schulhefte. Doch die Dinge werden lebendig. Sie schlagen zurück. Das ganze Zimmer verwandelt sich in eine Zauberlandschaft, in der die zerstörten, misshandelten Dinge zum Leben erwachen. Die Saarbrücker Inszenierung lässt diese fantastische Welt durch ein gezeichnetes und sich durch Animationen veränderndes Bühnenbild lebendig werden. Bühne und Film greifen ineinander und lassen auch die Musik plastisch werden, deren Instrumentierung, Harmonien, Rhythmik und vor allem Melodik sich ganz nah an die Textvorlage anschmiegen.</p>

Ein Kinderzimmer wird lebendig. Die Inszenierung spürt der phantastischen Welt mit einem animierten Bühnenbild nach.

Eine Oper für groß und klein, jung und alt: Die Hausaufgaben müssen gemacht werden. Das Kind widersetzt sich der Mutter, die es daraufhin in seinem Zimmer einschließt. Missmutig fängt das Kind an zu randalieren: Es zerstört das alte Teegeschirr, es verletzt das im Käfig eingesperrte Eichhörnchen mit seiner Schreibfeder, ärgert die Katzen, der Standuhr reißt es das Pendel ab, die schöne Tapete mit Schäfermotiven zerrt es wütend von der Wand und zu guter Letzt zerfetzt es seine Bücher und Schulhefte. Doch die Dinge werden lebendig. Sie schlagen zurück. Das ganze Zimmer verwandelt sich in eine Zauberlandschaft, in der die zerstörten, misshandelten Dinge zum Leben erwachen. Die Saarbrücker Inszenierung lässt diese fantastische Welt durch ein gezeichnetes und sich durch Animationen veränderndes Bühnenbild lebendig werden. Bühne und Film greifen ineinander und lassen auch die Musik plastisch werden, deren Instrumentierung, Harmonien, Rhythmik und vor allem Melodik sich ganz nah an die Textvorlage anschmiegen.


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Inhalt


Ein Kinderzimmer wird lebendig. Die Inszenierung spürt der phantastischen Welt mit einem animierten Bühnenbild nach.



Eine Oper für groß und klein, jung und alt: Die Hausaufgaben müssen gemacht werden. Das Kind widersetzt sich der Mutter, die es daraufhin in seinem Zimmer einschließt. Missmutig fängt das Kind an zu randalieren: Es zerstört das alte Teegeschirr, es verletzt das im Käfig eingesperrte Eichhörnchen mit seiner Schreibfeder, ärgert die Katzen, der Standuhr reißt es das Pendel ab, die schöne Tapete mit Schäfermotiven zerrt es wütend von der Wand und zu guter Letzt zerfetzt es seine Bücher und Schulhefte. Doch die Dinge werden lebendig. Sie schlagen zurück. Das ganze Zimmer verwandelt sich in eine Zauberlandschaft, in der die zerstörten, misshandelten Dinge zum Leben erwachen. Die Saarbrücker Inszenierung lässt diese fantastische Welt durch ein gezeichnetes und sich durch Animationen veränderndes Bühnenbild lebendig werden. Bühne und Film greifen ineinander und lassen auch die Musik plastisch werden, deren Instrumentierung, Harmonien, Rhythmik und vor allem Melodik sich ganz nah an die Textvorlage anschmiegen.


Besetzung
Musikalische Leitung: Thomas Peuschel
Inszenierung: Solvejg Bauer
Ausstattung: Cristina Nyffeler
Animation: Franziska Nyffeler
Chor: Jaume Miranda

Mit dem Opernchor und dem Kinderchor des SST und dem Saarländischen Staatsorchester