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Opernhaus Köln im StaatenHaus


Rheinparkweg 1
50679 Köln
Tel.: 0221 2212 8400
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Spielplan

Das Lied der Frauen vom Fluss

Howard Arman
Opernhaus Köln im StaatenHaus
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	Von dem Sirenengesang einer irrealen phantastischen Welt, wie sie das Theater naturgemäß immer wieder herbeizaubert, erzählt die neue Musiktheaterproduktion der katalanischen Künstlergruppe »La Fura dels Baus«.Eine junge Frau, Fausta, sucht das absolute Kunstwerk. Enttäuscht von der realen Welt, die sie umgibt, flieht sie in einen virtuellen Raum, in dessen ästhetischen Reizen und technologischen Möglichkeiten sie sich zunehmend verliert. Die Grenze zwischen Innen und Außen verschwimmt dabei ebenso wie zwischen Wirklichkeit und Illusion. Selbst die Trennung der Elemente Luft und Wasser scheint aufgehoben. Dann aber kommt die Frau zur Besinnung, zunehmend erkennt sie die Abwesenheit von Leben in dem Oberflächenglanz technischer Perfektion.<br />
	La Fura dels Baus überrascht immer wieder durch ebenso eigenwillige wie brillante Bühnenspektakel, in denen sie kühn die verschiedenen Elemente von Oper, Variété und Installation zu poetischen Gesamtkunstwerken vereint. In ihrem neuesten Werk »Das Lied der Frauen vom Fluss«, für das sie nicht nur allerlei kunstwerkartige Maschinen, sondern eine eigene faszinierende Wasserwelt kreieren, kommt die Musik zu ihrem ureigensten Recht: Gesangs- und Instrumentalnummern aus verschiedenen Epochen zelebrieren jede auf ihre Weise die Magie des Betörens. Das katalanische Regieteam La Fura dels Baus um Carlus Padrissa konnte bereits durch zwei spektakuläre szenische Produktionen das Publikum der Oper Köln für sich gewinnen. Nach Karlheinz Stockhausens »Sonntag« aus »Licht« und Richard Wagners »Parsifal« wird nun das von La Fura dels Baus entwickelte Musiktheater »Das Lied der Frauen vom Fluss« auf dem Schiff Naumon zur Deutschen Erstaufführung kommen, gefolgt von der Premiere »Benvenuto Cellini« im wiedereröffneten Opernhaus.Bitte beachten Sie, dass wir Ihnen in dieser Spielstätte nur Stehplätze anbieten können.</p>

Von dem Sirenengesang einer irrealen phantastischen Welt, wie sie das Theater naturgemäß immer wieder herbeizaubert, erzählt die neue Musiktheaterproduktion der katalanischen Künstlergruppe »La Fura dels Baus«.Eine junge Frau, Fausta, sucht das absolute Kunstwerk. Enttäuscht von der realen Welt, die sie umgibt, flieht sie in einen virtuellen Raum, in dessen ästhetischen Reizen und technologischen Möglichkeiten sie sich zunehmend verliert. Die Grenze zwischen Innen und Außen verschwimmt dabei ebenso wie zwischen Wirklichkeit und Illusion. Selbst die Trennung der Elemente Luft und Wasser scheint aufgehoben. Dann aber kommt die Frau zur Besinnung, zunehmend erkennt sie die Abwesenheit von Leben in dem Oberflächenglanz technischer Perfektion.
La Fura dels Baus überrascht immer wieder durch ebenso eigenwillige wie brillante Bühnenspektakel, in denen sie kühn die verschiedenen Elemente von Oper, Variété und Installation zu poetischen Gesamtkunstwerken vereint. In ihrem neuesten Werk »Das Lied der Frauen vom Fluss«, für das sie nicht nur allerlei kunstwerkartige Maschinen, sondern eine eigene faszinierende Wasserwelt kreieren, kommt die Musik zu ihrem ureigensten Recht: Gesangs- und Instrumentalnummern aus verschiedenen Epochen zelebrieren jede auf ihre Weise die Magie des Betörens. Das katalanische Regieteam La Fura dels Baus um Carlus Padrissa konnte bereits durch zwei spektakuläre szenische Produktionen das Publikum der Oper Köln für sich gewinnen. Nach Karlheinz Stockhausens »Sonntag« aus »Licht« und Richard Wagners »Parsifal« wird nun das von La Fura dels Baus entwickelte Musiktheater »Das Lied der Frauen vom Fluss« auf dem Schiff Naumon zur Deutschen Erstaufführung kommen, gefolgt von der Premiere »Benvenuto Cellini« im wiedereröffneten Opernhaus.Bitte beachten Sie, dass wir Ihnen in dieser Spielstätte nur Stehplätze anbieten können.


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Von dem Sirenengesang einer irrealen phantastischen Welt, wie sie das Theater naturgemäß immer wieder herbeizaubert, erzählt die neue Musiktheaterproduktion der katalanischen Künstlergruppe »La Fura dels Baus«.Eine junge Frau, Fausta, sucht das absolute Kunstwerk. Enttäuscht von der realen Welt, die sie umgibt, flieht sie in einen virtuellen Raum, in dessen ästhetischen Reizen und technologischen Möglichkeiten sie sich zunehmend verliert. Die Grenze zwischen Innen und Außen verschwimmt dabei ebenso wie zwischen Wirklichkeit und Illusion. Selbst die Trennung der Elemente Luft und Wasser scheint aufgehoben. Dann aber kommt die Frau zur Besinnung, zunehmend erkennt sie die Abwesenheit von Leben in dem Oberflächenglanz technischer Perfektion.

La Fura dels Baus überrascht immer wieder durch ebenso eigenwillige wie brillante Bühnenspektakel, in denen sie kühn die verschiedenen Elemente von Oper, Variété und Installation zu poetischen Gesamtkunstwerken vereint. In ihrem neuesten Werk »Das Lied der Frauen vom Fluss«, für das sie nicht nur allerlei kunstwerkartige Maschinen, sondern eine eigene faszinierende Wasserwelt kreieren, kommt die Musik zu ihrem ureigensten Recht: Gesangs- und Instrumentalnummern aus verschiedenen Epochen zelebrieren jede auf ihre Weise die Magie des Betörens. Das katalanische Regieteam La Fura dels Baus um Carlus Padrissa konnte bereits durch zwei spektakuläre szenische Produktionen das Publikum der Oper Köln für sich gewinnen. Nach Karlheinz Stockhausens »Sonntag« aus »Licht« und Richard Wagners »Parsifal« wird nun das von La Fura dels Baus entwickelte Musiktheater »Das Lied der Frauen vom Fluss« auf dem Schiff Naumon zur Deutschen Erstaufführung kommen, gefolgt von der Premiere »Benvenuto Cellini« im wiedereröffneten Opernhaus.Bitte beachten Sie, dass wir Ihnen in dieser Spielstätte nur Stehplätze anbieten können.


Besetzung
Inszenierung: Carlus Padrissa (La Fura dels Baus)
Bühne & Sound: Machines Roland Olbeter
Kostüme: Chu Uroz
Choreografie: Sandra Marín Garcia
Licht: Andreas Grüter
Dramaturgie: Georg Kehren, Marc Rosich
Video: Fritz Gnad
Musikalische Leitung: Howard Arman

Fausta: Adriana Bastidas Gamboa
Sopran 1: Maria Kublashvili
Sopran 2: Claudia Rohrbach
Tenor 1: Jeongki Cho
Tenor 2: Martin Koch
Bassbariton: Matthias Hoffmann
Sprecher: Florian Reiners

Gürzenich-Orchester Köln