Opernhaus Düsseldorf, Foto: Hans Jörg Michel
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Opernhaus Düsseldorf

Opernhaus Düsseldorf, Foto: Hans Jörg Michel
Opernhaus Düsseldorf, Foto: Hans Jörg Michel
Rigoletto, Foto: Thilo Beu
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Heinrich-Heine-Allee 16a
40213 Düsseldorf
Tel.: 0211 8925 211
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Spielplan

Ronja Räubertochter

Jörn Arnecke
Opernhaus Düsseldorf
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	„Lass dich nicht unterkriegen, sei frech und wild und wunderbar!“ – Dieses Motto von Astrid Lindgren trifft auch auf die Heldin ihres letzten Romans zu. „In der Nacht, als Ronja geboren wurde, rollte der Donner über die Berge. Ja, es war eine Gewitternacht, dass sich selbst alle Unholde, die im Mattiswald hausten, erschrocken verkrochen ...“ Auf einer Burg im Wald wächst Ronja, die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis, auf. Eines Tages trifft sie auf ihren Streifzügen Birk, den Räubersohn aus der verfeindeten Sippe von Borka. Als die Eltern den beiden verbieten, Freunde zu sein, fliehen Ronja und Birk in die Wälder ...<br />
	Librettist Holger Potocki hat die Chronologie des Buches zum Teil verändert und verschiedene Szenen zu einer verflochten und dadurch die für Musiktheater so wichtige dramatische Verdichtung geschaffen, die Komponist Jörn Arnecke (*1973) für seine atmosphärische Familienoper benötigte. In Tatjana Ivschinas traumhaften Bühnenbildern und liebevoll gestalteten Kostümen erzählt Regisseur Johannes Schmid die Abenteuer des Erwachsenwerdens mit viel Witz und Fantasie.</p>

„Lass dich nicht unterkriegen, sei frech und wild und wunderbar!“ – Dieses Motto von Astrid Lindgren trifft auch auf die Heldin ihres letzten Romans zu. „In der Nacht, als Ronja geboren wurde, rollte der Donner über die Berge. Ja, es war eine Gewitternacht, dass sich selbst alle Unholde, die im Mattiswald hausten, erschrocken verkrochen ...“ Auf einer Burg im Wald wächst Ronja, die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis, auf. Eines Tages trifft sie auf ihren Streifzügen Birk, den Räubersohn aus der verfeindeten Sippe von Borka. Als die Eltern den beiden verbieten, Freunde zu sein, fliehen Ronja und Birk in die Wälder ...
Librettist Holger Potocki hat die Chronologie des Buches zum Teil verändert und verschiedene Szenen zu einer verflochten und dadurch die für Musiktheater so wichtige dramatische Verdichtung geschaffen, die Komponist Jörn Arnecke (*1973) für seine atmosphärische Familienoper benötigte. In Tatjana Ivschinas traumhaften Bühnenbildern und liebevoll gestalteten Kostümen erzählt Regisseur Johannes Schmid die Abenteuer des Erwachsenwerdens mit viel Witz und Fantasie.

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Inhalt


„Lass dich nicht unterkriegen, sei frech und wild und wunderbar!“ – Dieses Motto von Astrid Lindgren trifft auch auf die Heldin ihres letzten Romans zu. „In der Nacht, als Ronja geboren wurde, rollte der Donner über die Berge. Ja, es war eine Gewitternacht, dass sich selbst alle Unholde, die im Mattiswald hausten, erschrocken verkrochen ...“ Auf einer Burg im Wald wächst Ronja, die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis, auf. Eines Tages trifft sie auf ihren Streifzügen Birk, den Räubersohn aus der verfeindeten Sippe von Borka. Als die Eltern den beiden verbieten, Freunde zu sein, fliehen Ronja und Birk in die Wälder ...

Librettist Holger Potocki hat die Chronologie des Buches zum Teil verändert und verschiedene Szenen zu einer verflochten und dadurch die für Musiktheater so wichtige dramatische Verdichtung geschaffen, die Komponist Jörn Arnecke (*1973) für seine atmosphärische Familienoper benötigte. In Tatjana Ivschinas traumhaften Bühnenbildern und liebevoll gestalteten Kostümen erzählt Regisseur Johannes Schmid die Abenteuer des Erwachsenwerdens mit viel Witz und Fantasie.


Besetzung
Eine Familienoper nach Astrid Lindgren
Libretto von Holger Potocki

Eine Kooperation der Deutschen Oper am Rhein mit dem Theater Dortmund und dem Theater Bonn im Rahmen des Projekts „Junge Opern Rhein-Ruhr“ unter der Schirmherrschaft von Ute Schäfer, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
In deutscher Sprache mit Übertiteln
Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause
Empfohlen ab 8 Jahren

Musikalische Leitung: Christoph Stöcker
Inszenierung: Johannes Schmid
Choreographie: Anna Holter
Bühne und Kostüme: Tatjana Ivschina
Licht und Video: Volker Weinhart
Chorleitung: Christoph Kurig
Dramaturgie: Bernhard F. Loges
Spielleitung: Kinga Szilágyi

Ronja: Annika Kaschenz / Iryna Vakula
Birk: Heidi Elisabeth Meier / Anke Krabbe
Mattis: Torben Jürgens / David Jerusalem
Borka: Cornel Frey / Florian Simson
Lovis: Susan Maclean / Marta Márquez
Undis / Wilddrude: Lisa Griffith
Glatzen-Per: Stefan Wilkening
Tänzerin: Sara Blasco Gutiérrez, Phaedra Pisimisi
Tänzer: Bernardo Fallas, Yuta Hamaguchi / Adrián Castelló

Chor der Deutschen Oper
altstadtherbstorchester