Oper Leipzig, Foto: Kirsten Nijhof
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Oper Leipzig

Foto: Kirsten Nijhof
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Nabucco, Foto: Kirsten Nijhof
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Peer Gynt

Edvard Grieg
Venussaal
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	Das Orchester der Musikalischen Komödie Leipzig widmet sich zusammen mit der Theaterpädagogin Christina Geißler seit einem Jahr der Musikvermittlung mit der Reihe »Instrumentenkunde«. Jetzt präsentiert das Orchester die »Peer Gynt-Suiten« von Edvard Grieg, von denen die erste 1888 in Leipzig uraufgeführt wurde, im Rahmen eines Schülerkonzerts.<br />
	Die beiden Suiten zählen zu den wichtigsten Beispielen für romantische Programmmusik.Henrik Ibsens dramatisches Gedicht »Peer Gynt« aus dem Jahre 1867 nach der Vorlage eines norwegischen Feenmärchens von Peter Christen Asbjørnsen ist so etwas wie die skandinavische »Odyssee«. Die Hauptfigur Peer Gynt ist ein einfacher Bauernjunge, der in einem Anfall von romantischem Realitätsverlust von einem Abenteuer ins nächste stürzt. Seine Reise führt ihn zunächst in eine Welt von Trollen und Dämonen bis hin nach Marokko, wo dem inzwischen durch Sklavenhandel reich gewordenen Peer sein ganzes Hab und Gut gestohlen wird. Kurz darauf wird er von einer Affenherde in die Wüste gejagt und findet sich nahe einer Oase umringt von einer Schar schillernder Jungfrauen wieder, bis er schließlich im Irrenhaus von Kairo landet.<br />
	Für die Bühnenfassung von Ibsens Gedicht hat der norwegische Nationalkomponist Edvard Grieg eine Schauspielmusik in 26 Teilen geschrieben, die er später zu einer Suite in zwei Teilen zusammengefasst hat. In charakteristischem Kolorit erzählen die einzelnen Sätze die verschiedenen Episoden aus dem Leben Peer Gynts, so dass sich daraus eine packende musikalische Geschichte ergibt.</p>

Das Orchester der Musikalischen Komödie Leipzig widmet sich zusammen mit der Theaterpädagogin Christina Geißler seit einem Jahr der Musikvermittlung mit der Reihe »Instrumentenkunde«. Jetzt präsentiert das Orchester die »Peer Gynt-Suiten« von Edvard Grieg, von denen die erste 1888 in Leipzig uraufgeführt wurde, im Rahmen eines Schülerkonzerts.
Die beiden Suiten zählen zu den wichtigsten Beispielen für romantische Programmmusik.Henrik Ibsens dramatisches Gedicht »Peer Gynt« aus dem Jahre 1867 nach der Vorlage eines norwegischen Feenmärchens von Peter Christen Asbjørnsen ist so etwas wie die skandinavische »Odyssee«. Die Hauptfigur Peer Gynt ist ein einfacher Bauernjunge, der in einem Anfall von romantischem Realitätsverlust von einem Abenteuer ins nächste stürzt. Seine Reise führt ihn zunächst in eine Welt von Trollen und Dämonen bis hin nach Marokko, wo dem inzwischen durch Sklavenhandel reich gewordenen Peer sein ganzes Hab und Gut gestohlen wird. Kurz darauf wird er von einer Affenherde in die Wüste gejagt und findet sich nahe einer Oase umringt von einer Schar schillernder Jungfrauen wieder, bis er schließlich im Irrenhaus von Kairo landet.
Für die Bühnenfassung von Ibsens Gedicht hat der norwegische Nationalkomponist Edvard Grieg eine Schauspielmusik in 26 Teilen geschrieben, die er später zu einer Suite in zwei Teilen zusammengefasst hat. In charakteristischem Kolorit erzählen die einzelnen Sätze die verschiedenen Episoden aus dem Leben Peer Gynts, so dass sich daraus eine packende musikalische Geschichte ergibt.


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Das Orchester der Musikalischen Komödie Leipzig widmet sich zusammen mit der Theaterpädagogin Christina Geißler seit einem Jahr der Musikvermittlung mit der Reihe »Instrumentenkunde«. Jetzt präsentiert das Orchester die »Peer Gynt-Suiten« von Edvard Grieg, von denen die erste 1888 in Leipzig uraufgeführt wurde, im Rahmen eines Schülerkonzerts.

Die beiden Suiten zählen zu den wichtigsten Beispielen für romantische Programmmusik.Henrik Ibsens dramatisches Gedicht »Peer Gynt« aus dem Jahre 1867 nach der Vorlage eines norwegischen Feenmärchens von Peter Christen Asbjørnsen ist so etwas wie die skandinavische »Odyssee«. Die Hauptfigur Peer Gynt ist ein einfacher Bauernjunge, der in einem Anfall von romantischem Realitätsverlust von einem Abenteuer ins nächste stürzt. Seine Reise führt ihn zunächst in eine Welt von Trollen und Dämonen bis hin nach Marokko, wo dem inzwischen durch Sklavenhandel reich gewordenen Peer sein ganzes Hab und Gut gestohlen wird. Kurz darauf wird er von einer Affenherde in die Wüste gejagt und findet sich nahe einer Oase umringt von einer Schar schillernder Jungfrauen wieder, bis er schließlich im Irrenhaus von Kairo landet.

Für die Bühnenfassung von Ibsens Gedicht hat der norwegische Nationalkomponist Edvard Grieg eine Schauspielmusik in 26 Teilen geschrieben, die er später zu einer Suite in zwei Teilen zusammengefasst hat. In charakteristischem Kolorit erzählen die einzelnen Sätze die verschiedenen Episoden aus dem Leben Peer Gynts, so dass sich daraus eine packende musikalische Geschichte ergibt.


Besetzung
Musikalische Leitung Stefan Diederich
Szenische Einrichtung Frank Schmutzler

Peer Gynt-Suiten op. 46 und op. 55
Schülerkonzert
Für Jugendliche ab 13 Jahren