Nationaltheater Mannheim
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Nationaltheater Mannheim

Parsifal, Foto: Hans Jörg Michel
Parsifal, Foto: Hans Jörg Michel

Am Goetheplatz, Mozartstraße 9
68161 Mannheim
Tel.: 0621 1680 0
Homepage

Spielplan

XX oder XY

Choreografisches Theater
Schnawwl
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	Wie wird ein Mann ein Mann?<br />
	Wie wird eine Frau eine Frau?<br />
	<br />
	Die zweite Inszenierung von Schnawwl und Junger Bürgerbühne widmet sich dem Körper in Bewegung. Zwei Choreografen untersuchen mit zwei nach Geschlechtern getrennten Ensembles die Gender-Fragen: Welche Definition von Weiblichkeit kann gelten? Und für wen? Welche von Männlichkeit? Und für wen? Wer definiert hier eigentlich? Die Anforderungsprofile beider Geschlechter sind ständig im Fluss, gesellschaftliche Gegebenheiten und Erwartungen verändern sich mit jedem Individuum, das diese für sich definiert. Das Ensemble der Jungen Bürgerbühne wird sich gestaltend auf die Suche machen: schwungvoll, ehrlich und nah bei sich selbst.<br />
	Bis November 2014 können sich interessierte Jugendliche für die Auswahlworkshops anmelden. In den Weihnachtsfeiern beginnen mit den zwei ausgewählten Ensembles das regelmäßige Training und die choreografische Arbeit.<br />
	Victoria Söntgen und Luches Huddleston Jr. sind erfahrene Tänzer, Choreografen und Tanzpädagogen. Gemeinsam mit den Jugendlichen werden sie bewegten Sichtweisen auf Männlichkeit und Weiblichkeit Ausdruck verleihen. Auf der Schnawwl-Bühne zeigen beide Ensembles ihre Arbeit gemeinsam ein Jahr lang im Spielplan.</p>

Wie wird ein Mann ein Mann?
Wie wird eine Frau eine Frau?

Die zweite Inszenierung von Schnawwl und Junger Bürgerbühne widmet sich dem Körper in Bewegung. Zwei Choreografen untersuchen mit zwei nach Geschlechtern getrennten Ensembles die Gender-Fragen: Welche Definition von Weiblichkeit kann gelten? Und für wen? Welche von Männlichkeit? Und für wen? Wer definiert hier eigentlich? Die Anforderungsprofile beider Geschlechter sind ständig im Fluss, gesellschaftliche Gegebenheiten und Erwartungen verändern sich mit jedem Individuum, das diese für sich definiert. Das Ensemble der Jungen Bürgerbühne wird sich gestaltend auf die Suche machen: schwungvoll, ehrlich und nah bei sich selbst.
Bis November 2014 können sich interessierte Jugendliche für die Auswahlworkshops anmelden. In den Weihnachtsfeiern beginnen mit den zwei ausgewählten Ensembles das regelmäßige Training und die choreografische Arbeit.
Victoria Söntgen und Luches Huddleston Jr. sind erfahrene Tänzer, Choreografen und Tanzpädagogen. Gemeinsam mit den Jugendlichen werden sie bewegten Sichtweisen auf Männlichkeit und Weiblichkeit Ausdruck verleihen. Auf der Schnawwl-Bühne zeigen beide Ensembles ihre Arbeit gemeinsam ein Jahr lang im Spielplan.


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Inhalt


Wie wird ein Mann ein Mann?

Wie wird eine Frau eine Frau?



Die zweite Inszenierung von Schnawwl und Junger Bürgerbühne widmet sich dem Körper in Bewegung. Zwei Choreografen untersuchen mit zwei nach Geschlechtern getrennten Ensembles die Gender-Fragen: Welche Definition von Weiblichkeit kann gelten? Und für wen? Welche von Männlichkeit? Und für wen? Wer definiert hier eigentlich? Die Anforderungsprofile beider Geschlechter sind ständig im Fluss, gesellschaftliche Gegebenheiten und Erwartungen verändern sich mit jedem Individuum, das diese für sich definiert. Das Ensemble der Jungen Bürgerbühne wird sich gestaltend auf die Suche machen: schwungvoll, ehrlich und nah bei sich selbst.

Bis November 2014 können sich interessierte Jugendliche für die Auswahlworkshops anmelden. In den Weihnachtsfeiern beginnen mit den zwei ausgewählten Ensembles das regelmäßige Training und die choreografische Arbeit.

Victoria Söntgen und Luches Huddleston Jr. sind erfahrene Tänzer, Choreografen und Tanzpädagogen. Gemeinsam mit den Jugendlichen werden sie bewegten Sichtweisen auf Männlichkeit und Weiblichkeit Ausdruck verleihen. Auf der Schnawwl-Bühne zeigen beide Ensembles ihre Arbeit gemeinsam ein Jahr lang im Spielplan.


Besetzung
ab 14 Jahre

Choreografie: Luches Huddleston jr.
Bühne: Christian Thurm
Kostüme: Eva Roos
Dramaturgie: Anne Richter
Theaterpädagogik: Josefine Rausch