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Nationaltheater Mannheim

Parsifal, Foto: Hans Jörg Michel
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Am Goetheplatz, Mozartstraße 9
68161 Mannheim
Tel.: 0621 1680 0
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Spielplan

Du Hitler

Kristo Sagor
Schnawwl
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	Vier Menschen begeben sich auf die Suche nach dem Menschen Adolf Hitler. Sie finden Frank Hüggel, der beim Korrigieren von Klassenarbeiten Gewaltfantasien bekommt, Mario Gastler, der gerne vorm Fernseher masturbiert und rätselt, ob er schwul ist, Jessica Stahl, die sich eine Überwachungskamera wünscht, um das Wachstum ihres Bruders genau zu überwachen, und Johannes Bender, der sich auf Landstraßen dem Geschwindigkeitsrausch hingibt. Dazwischen prasseln Fragen: Bist du froh, dass dein Vater tot ist? Hast du Angst vor Frauen? Bist du als Sitzenbleiber ein Versager? Bist du anders als andere, weil dich Opernmusik berührt?<br />
	Adolf Hitler war 13 Jahre alt, als sein Vater starb und 18 Jahre alt, als seine Mutter starb. Kann eine Pubertät zwischen diesen beiden menschlichen Verlusten irgendetwas von dem erklären, was wir heute mit einer der berühmtberüchtigtsten Figuren der Zeitgeschichte verbinden? Das Streitgespräch zwischen vier Spielern lässt das Faktische und das Unfassbare, das Banale und das Monströse mit Humor aufeinander prallen.<br />
	Nach der Uraufführung von Du Hitler im Juni 2011 in Linz übernimmt der Autor und Regisseur Kristo Sagor selbst diese zweite Inszenierung seines Textes. Kristo Šagor hat am Schnawwl zuletzt Nichts. Was im Leben wichtig ist mit Jugendlichen erarbeitet.</p>

Vier Menschen begeben sich auf die Suche nach dem Menschen Adolf Hitler. Sie finden Frank Hüggel, der beim Korrigieren von Klassenarbeiten Gewaltfantasien bekommt, Mario Gastler, der gerne vorm Fernseher masturbiert und rätselt, ob er schwul ist, Jessica Stahl, die sich eine Überwachungskamera wünscht, um das Wachstum ihres Bruders genau zu überwachen, und Johannes Bender, der sich auf Landstraßen dem Geschwindigkeitsrausch hingibt. Dazwischen prasseln Fragen: Bist du froh, dass dein Vater tot ist? Hast du Angst vor Frauen? Bist du als Sitzenbleiber ein Versager? Bist du anders als andere, weil dich Opernmusik berührt?
Adolf Hitler war 13 Jahre alt, als sein Vater starb und 18 Jahre alt, als seine Mutter starb. Kann eine Pubertät zwischen diesen beiden menschlichen Verlusten irgendetwas von dem erklären, was wir heute mit einer der berühmtberüchtigtsten Figuren der Zeitgeschichte verbinden? Das Streitgespräch zwischen vier Spielern lässt das Faktische und das Unfassbare, das Banale und das Monströse mit Humor aufeinander prallen.
Nach der Uraufführung von Du Hitler im Juni 2011 in Linz übernimmt der Autor und Regisseur Kristo Sagor selbst diese zweite Inszenierung seines Textes. Kristo Šagor hat am Schnawwl zuletzt Nichts. Was im Leben wichtig ist mit Jugendlichen erarbeitet.


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Vier Menschen begeben sich auf die Suche nach dem Menschen Adolf Hitler. Sie finden Frank Hüggel, der beim Korrigieren von Klassenarbeiten Gewaltfantasien bekommt, Mario Gastler, der gerne vorm Fernseher masturbiert und rätselt, ob er schwul ist, Jessica Stahl, die sich eine Überwachungskamera wünscht, um das Wachstum ihres Bruders genau zu überwachen, und Johannes Bender, der sich auf Landstraßen dem Geschwindigkeitsrausch hingibt. Dazwischen prasseln Fragen: Bist du froh, dass dein Vater tot ist? Hast du Angst vor Frauen? Bist du als Sitzenbleiber ein Versager? Bist du anders als andere, weil dich Opernmusik berührt?

Adolf Hitler war 13 Jahre alt, als sein Vater starb und 18 Jahre alt, als seine Mutter starb. Kann eine Pubertät zwischen diesen beiden menschlichen Verlusten irgendetwas von dem erklären, was wir heute mit einer der berühmtberüchtigtsten Figuren der Zeitgeschichte verbinden? Das Streitgespräch zwischen vier Spielern lässt das Faktische und das Unfassbare, das Banale und das Monströse mit Humor aufeinander prallen.

Nach der Uraufführung von Du Hitler im Juni 2011 in Linz übernimmt der Autor und Regisseur Kristo Sagor selbst diese zweite Inszenierung seines Textes. Kristo Šagor hat am Schnawwl zuletzt Nichts. Was im Leben wichtig ist mit Jugendlichen erarbeitet.


Besetzung
Inszenierung: Kristo Sagor
Bühne: Alexandre Corazzola
Kostüme: Eva Roos
Musik: Sebastian Katzer
Dramaturgie: Anne Richter