Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin, Foto: Silke Winkler
KULTURpur - Wissen, wo was läuft!
Premiumpartner
IDEAL Versicherung
IDEALversicherung

Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin

Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin, Foto: Silke Winkler
Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin, Foto: Silke Winkler
Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin, Foto: Silke Winkler
Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin, Foto: Silke Winkler

Alter Garten 2
19055 Schwerin
Tel.: 0385 5300 123
Homepage

Spielplan

Der Wildschütz

Albert Lortzing
Großes Haus
<p style="text-align: justify;">
	„Sie hat mich nicht getäuschet, die Stimme der Natur.“<br />
	Ein Hochzeitsbraten ist das Corpus delicti, das dieser turbulenten Komödie erst so richtig Fahrt verleiht. Denn dummerweise erlegt Dorfschulmeister Baculus den Bock nicht ganz legal und wird nun vom Grafen des Wilderns bezichtigt – und darauf steht Entlassung. Doch das geht auf gar keinen Fall, denn immerhin ist er der Bräutigam in spe und hat weiß Gott anderes zu tun. Ein Plan muss also her, um die Strafe abzuwenden: Als attraktive Braut verkleidet, soll ein Student den Grafen umstimmen, denn dessen Jagdleidenschaft für das schöne Geschlecht ist allseits bekannt. Der Plan scheint zu funktionieren, doch anders als gedacht: Während im Schloss bereits erhitzt um die Gunst der vermeintlichen Braut gebuhlt wird, wildert Baculus strategisch im ehelichen Revier des adligen Platzhirsches und entfacht so ein Wirrwarr an urkomischen Missverständnissen, doppeldeutigen Maskenspielen und erotischen Begehrlichkeiten.<br />
	Lortzings 1842 komponierter „Wildschütz“ ist mit seiner unerhört frischen Musik eine zeitlose Komödie auf gesellschaftlichen Dünkel und das so gern betonte Stigma des ,kleinen Mannes‘. Satirischer Zündstoff pur!</p>

„Sie hat mich nicht getäuschet, die Stimme der Natur.“
Ein Hochzeitsbraten ist das Corpus delicti, das dieser turbulenten Komödie erst so richtig Fahrt verleiht. Denn dummerweise erlegt Dorfschulmeister Baculus den Bock nicht ganz legal und wird nun vom Grafen des Wilderns bezichtigt – und darauf steht Entlassung. Doch das geht auf gar keinen Fall, denn immerhin ist er der Bräutigam in spe und hat weiß Gott anderes zu tun. Ein Plan muss also her, um die Strafe abzuwenden: Als attraktive Braut verkleidet, soll ein Student den Grafen umstimmen, denn dessen Jagdleidenschaft für das schöne Geschlecht ist allseits bekannt. Der Plan scheint zu funktionieren, doch anders als gedacht: Während im Schloss bereits erhitzt um die Gunst der vermeintlichen Braut gebuhlt wird, wildert Baculus strategisch im ehelichen Revier des adligen Platzhirsches und entfacht so ein Wirrwarr an urkomischen Missverständnissen, doppeldeutigen Maskenspielen und erotischen Begehrlichkeiten.
Lortzings 1842 komponierter „Wildschütz“ ist mit seiner unerhört frischen Musik eine zeitlose Komödie auf gesellschaftlichen Dünkel und das so gern betonte Stigma des ,kleinen Mannes‘. Satirischer Zündstoff pur!


Video anzeigen
Inhalt


„Sie hat mich nicht getäuschet, die Stimme der Natur.“

Ein Hochzeitsbraten ist das Corpus delicti, das dieser turbulenten Komödie erst so richtig Fahrt verleiht. Denn dummerweise erlegt Dorfschulmeister Baculus den Bock nicht ganz legal und wird nun vom Grafen des Wilderns bezichtigt – und darauf steht Entlassung. Doch das geht auf gar keinen Fall, denn immerhin ist er der Bräutigam in spe und hat weiß Gott anderes zu tun. Ein Plan muss also her, um die Strafe abzuwenden: Als attraktive Braut verkleidet, soll ein Student den Grafen umstimmen, denn dessen Jagdleidenschaft für das schöne Geschlecht ist allseits bekannt. Der Plan scheint zu funktionieren, doch anders als gedacht: Während im Schloss bereits erhitzt um die Gunst der vermeintlichen Braut gebuhlt wird, wildert Baculus strategisch im ehelichen Revier des adligen Platzhirsches und entfacht so ein Wirrwarr an urkomischen Missverständnissen, doppeldeutigen Maskenspielen und erotischen Begehrlichkeiten.

Lortzings 1842 komponierter „Wildschütz“ ist mit seiner unerhört frischen Musik eine zeitlose Komödie auf gesellschaftlichen Dünkel und das so gern betonte Stigma des ,kleinen Mannes‘. Satirischer Zündstoff pur!


Besetzung
Musikalische Leitung: Gregor Rot/Martin Scheelhaas
Inszenierung: Kornelia Repschläger
Bühne: Olaf Grambow
Kostüme: Claudia Kuhr
Chöre: Ulrich Barthel

Graf von Eberbach: Markus Vollberg, Remo Tobiaz
Die Gräfin: Sophia Maeno
Baron Kronthal: Steffen Schantz
Baronin Freimann: Stamatia Gerothanasi, Ks. Petra Nadvornik
Nanette: Ruth Kiefer, Daniela Sieveke
Baculus: Sebastian Kroggel
Gretchen: Katrin Hübner
Pankratius: Christian Hees
Ein GastChor
Mecklenburgische Staatskapelle
Opernchor
Extrachor
Kinderchor