Landestheater Coburg, Foto: Andrea Kremper
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Landestheater Coburg

Foto: Andrea Kremper
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96450 Coburg
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Peer Gynt

Edvard Grieg
Landestheater Coburg
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	Die Geschichte von Peer Gynt ist voller Rätsel. Der Zuschauer wird mit auf eine abenteuerliche Reise genommen, die wie das Leben selbst voller schicksalhafter Wendungen und Absurditäten ist. Auf den ersten Blick passt nicht viel zusammen: Ein Junge fantasiert sich aus der trüben Realität seines Elternhauses in ein Abenteuerland. Später sucht er den Sinn des Lebens in der Religion, bevor er spät erkennt, wer seine eigentlichen Verbündeten sind und wem er hätte vertrauen können. Dazwischen liegen - wie im richtigen Leben - merkwürdige Stationen. Elfen und Trolle sind dabei ebenso so wichtig wie die Frage, ob Reichtum auf Unmenschlichkeit begründet werden darf.<br />
	Peer Gynts Reise ist wie eine samstägliche Theaterführung. Man wandert durch merkwürdige Räume und erkennt - en passent - dass vieles im Leben wie im Theater nur schöner Schein ist. Und dann sitzt man abends im Ballett und entscheidet, alles ist genau so richtig ist wie es ist.<br />
	Ein wenig ist es wie bei Entstehung und Rezeption dieses norwegischen Epos’: Denn dass zu Edvard Griegs wunderbaren Orchestersuiten besser getanzt wird, als dass Henrik Ibsens Originaltext gesprochen wird - darüber sind sich nicht nur die Norweger einig. Und trotzdem lieben sie ihre beiden Künstlerhelden ebenso wie ihre Fjorde, das Skifahren oder feucht-fröhliche private Autorennen auf Landstraßen in dunklen und vereisten Winternächten. Text und Musik zu "Peer Gynt" lieben sie und hören es lieber getrennt voneinander. Auch wenn manche Abschnitte nicht zueinander zu passen scheinen, lieben wir es doch im Großen und Ganzen so, wie es ist.</p>

Die Geschichte von Peer Gynt ist voller Rätsel. Der Zuschauer wird mit auf eine abenteuerliche Reise genommen, die wie das Leben selbst voller schicksalhafter Wendungen und Absurditäten ist. Auf den ersten Blick passt nicht viel zusammen: Ein Junge fantasiert sich aus der trüben Realität seines Elternhauses in ein Abenteuerland. Später sucht er den Sinn des Lebens in der Religion, bevor er spät erkennt, wer seine eigentlichen Verbündeten sind und wem er hätte vertrauen können. Dazwischen liegen - wie im richtigen Leben - merkwürdige Stationen. Elfen und Trolle sind dabei ebenso so wichtig wie die Frage, ob Reichtum auf Unmenschlichkeit begründet werden darf.
Peer Gynts Reise ist wie eine samstägliche Theaterführung. Man wandert durch merkwürdige Räume und erkennt - en passent - dass vieles im Leben wie im Theater nur schöner Schein ist. Und dann sitzt man abends im Ballett und entscheidet, alles ist genau so richtig ist wie es ist.
Ein wenig ist es wie bei Entstehung und Rezeption dieses norwegischen Epos’: Denn dass zu Edvard Griegs wunderbaren Orchestersuiten besser getanzt wird, als dass Henrik Ibsens Originaltext gesprochen wird - darüber sind sich nicht nur die Norweger einig. Und trotzdem lieben sie ihre beiden Künstlerhelden ebenso wie ihre Fjorde, das Skifahren oder feucht-fröhliche private Autorennen auf Landstraßen in dunklen und vereisten Winternächten. Text und Musik zu "Peer Gynt" lieben sie und hören es lieber getrennt voneinander. Auch wenn manche Abschnitte nicht zueinander zu passen scheinen, lieben wir es doch im Großen und Ganzen so, wie es ist.


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Inhalt


Die Geschichte von Peer Gynt ist voller Rätsel. Der Zuschauer wird mit auf eine abenteuerliche Reise genommen, die wie das Leben selbst voller schicksalhafter Wendungen und Absurditäten ist. Auf den ersten Blick passt nicht viel zusammen: Ein Junge fantasiert sich aus der trüben Realität seines Elternhauses in ein Abenteuerland. Später sucht er den Sinn des Lebens in der Religion, bevor er spät erkennt, wer seine eigentlichen Verbündeten sind und wem er hätte vertrauen können. Dazwischen liegen - wie im richtigen Leben - merkwürdige Stationen. Elfen und Trolle sind dabei ebenso so wichtig wie die Frage, ob Reichtum auf Unmenschlichkeit begründet werden darf.

Peer Gynts Reise ist wie eine samstägliche Theaterführung. Man wandert durch merkwürdige Räume und erkennt - en passent - dass vieles im Leben wie im Theater nur schöner Schein ist. Und dann sitzt man abends im Ballett und entscheidet, alles ist genau so richtig ist wie es ist.

Ein wenig ist es wie bei Entstehung und Rezeption dieses norwegischen Epos’: Denn dass zu Edvard Griegs wunderbaren Orchestersuiten besser getanzt wird, als dass Henrik Ibsens Originaltext gesprochen wird - darüber sind sich nicht nur die Norweger einig. Und trotzdem lieben sie ihre beiden Künstlerhelden ebenso wie ihre Fjorde, das Skifahren oder feucht-fröhliche private Autorennen auf Landstraßen in dunklen und vereisten Winternächten. Text und Musik zu "Peer Gynt" lieben sie und hören es lieber getrennt voneinander. Auch wenn manche Abschnitte nicht zueinander zu passen scheinen, lieben wir es doch im Großen und Ganzen so, wie es ist.


Besetzung
Ballett von Mark McClain nach dem dramatischen Gedicht von Henrik Ibsen; Musik von Edvard Grieg und anderen

Musikalische Leitung Roland Fister
Choreografie Mark McClain