Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen
KULTURpur - Wissen, wo was läuft!
Premiumpartner
IDEAL Versicherung
IDEALversicherung

Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen

Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen
Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen
Magie der Travestie
Magie der Travestie

Seminarstr. 12
02625 Bautzen
Tel.: 03591 584-0
Homepage

Spielplan

Kleiner Mann - was nun?

Hans Fallada
Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen
<p style="text-align: justify;">
	Nach „Corpus Delicti“, „Das Bildnis des Dorian Gray“, „Der Steppenwolf“, „Die Mittagsfrau“ und „Anna Karenina“ wird es in dieser Spielzeit wieder eine Bühnenadaption eines erfolgreichen Romans geben.<br />
	Hans Falladas „Kleiner Mann - was nun?“ entstand 1932 und fragt nach Möglichkeiten von Solidarität und individuellem Glücksanspruch angesichts einer Gesellschaft, die von ökonomischen Zwängen beherrscht wird. Scheinbar unermüdlich und unerschrocken verteidigt die junge Emma, genannt Lämmchen, die Liebe zu ihrem Mann und dem gemeinsamen Kind gegen alle äußeren Widrigkeiten. Doch Pinneberg, ein einfacher Angestellter, muss sich dem zunehmendem Konkurrenzdruck am Arbeitsplatz in einer krisengeschüttelten Wirtschaftswelt stellen. Menschen entwickeln sich zu Raubtieren und die Gesellschaft radikalisiert sich. Er rutscht immer tiefer in die Arbeitslosigkeit, der soziale Abstieg scheint vorprogrammiert.<br />
	"Die Geschichte vom armen, geduldigen Arbeitslosen, der wohl zuweilen eine Faust, aber keine Revolution macht, der zwischen der Not seines bedrückten Lebens und den Werbungen der Parteien sich an das einzige hält und klammert, was er wirklich, als Leben, als Ding und Wert inmitten von all dem Papier und Schwindel erkennt: an seine Liebe, an seine Frau, an sein Kind, an sein bisschen bedrohtes Glück und Menschentum" schrieb Hermann Hesse über Falladas Roman.<br />
	Ein brisanter, ergreifender Text, der kein bisschen verstaubt daherkommt.</p>

Nach „Corpus Delicti“, „Das Bildnis des Dorian Gray“, „Der Steppenwolf“, „Die Mittagsfrau“ und „Anna Karenina“ wird es in dieser Spielzeit wieder eine Bühnenadaption eines erfolgreichen Romans geben.
Hans Falladas „Kleiner Mann - was nun?“ entstand 1932 und fragt nach Möglichkeiten von Solidarität und individuellem Glücksanspruch angesichts einer Gesellschaft, die von ökonomischen Zwängen beherrscht wird. Scheinbar unermüdlich und unerschrocken verteidigt die junge Emma, genannt Lämmchen, die Liebe zu ihrem Mann und dem gemeinsamen Kind gegen alle äußeren Widrigkeiten. Doch Pinneberg, ein einfacher Angestellter, muss sich dem zunehmendem Konkurrenzdruck am Arbeitsplatz in einer krisengeschüttelten Wirtschaftswelt stellen. Menschen entwickeln sich zu Raubtieren und die Gesellschaft radikalisiert sich. Er rutscht immer tiefer in die Arbeitslosigkeit, der soziale Abstieg scheint vorprogrammiert.
"Die Geschichte vom armen, geduldigen Arbeitslosen, der wohl zuweilen eine Faust, aber keine Revolution macht, der zwischen der Not seines bedrückten Lebens und den Werbungen der Parteien sich an das einzige hält und klammert, was er wirklich, als Leben, als Ding und Wert inmitten von all dem Papier und Schwindel erkennt: an seine Liebe, an seine Frau, an sein Kind, an sein bisschen bedrohtes Glück und Menschentum" schrieb Hermann Hesse über Falladas Roman.
Ein brisanter, ergreifender Text, der kein bisschen verstaubt daherkommt.


Video anzeigen
Inhalt


Nach „Corpus Delicti“, „Das Bildnis des Dorian Gray“, „Der Steppenwolf“, „Die Mittagsfrau“ und „Anna Karenina“ wird es in dieser Spielzeit wieder eine Bühnenadaption eines erfolgreichen Romans geben.

Hans Falladas „Kleiner Mann - was nun?“ entstand 1932 und fragt nach Möglichkeiten von Solidarität und individuellem Glücksanspruch angesichts einer Gesellschaft, die von ökonomischen Zwängen beherrscht wird. Scheinbar unermüdlich und unerschrocken verteidigt die junge Emma, genannt Lämmchen, die Liebe zu ihrem Mann und dem gemeinsamen Kind gegen alle äußeren Widrigkeiten. Doch Pinneberg, ein einfacher Angestellter, muss sich dem zunehmendem Konkurrenzdruck am Arbeitsplatz in einer krisengeschüttelten Wirtschaftswelt stellen. Menschen entwickeln sich zu Raubtieren und die Gesellschaft radikalisiert sich. Er rutscht immer tiefer in die Arbeitslosigkeit, der soziale Abstieg scheint vorprogrammiert.

"Die Geschichte vom armen, geduldigen Arbeitslosen, der wohl zuweilen eine Faust, aber keine Revolution macht, der zwischen der Not seines bedrückten Lebens und den Werbungen der Parteien sich an das einzige hält und klammert, was er wirklich, als Leben, als Ding und Wert inmitten von all dem Papier und Schwindel erkennt: an seine Liebe, an seine Frau, an sein Kind, an sein bisschen bedrohtes Glück und Menschentum" schrieb Hermann Hesse über Falladas Roman.

Ein brisanter, ergreifender Text, der kein bisschen verstaubt daherkommt.


Besetzung
Regie: Nils Düwell a.G.
Dramaturgie: Eveline Günther