Bayerische Staatsoper im Nationaltheater Mnchen, Foto: Wilfried Hsl
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Bayerische Staatsoper im Nationaltheater München

Bayerische Staatsoper im Nationaltheater München, Foto: Felix Loechner
Bayerische Staatsoper im Nationaltheater München, Foto: Felix Loechner
Tosca, Foto: Wilfried Hösl
Tosca, Foto: Wilfried Hösl

Max-Joseph-Platz 2
80539 München
Tel.: 089 21 85 01
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Spielplan

Pelléas et Mélisande

Claude Debussy
Bayerische Staatsoper im Nationaltheater München
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	Golaud findet Mélisande, eine märchenhafte Gestalt, in einem finsteren Wald auf. Als er sie anspricht, zuckt sie zusammen und singt ihre ersten Worte fast ohne Stimme: „Rührt mich nicht an!“ Ihre Zerbrechlichkeit ist unüberhörbar. Herkunft und Identität bleiben ein Rätsel. Ein anderer intimer Moment verändert die Zukunft. Nur ein einziger Augen-Blick zwischen Pelléas und Mélisande - und ihr Schicksal verschmilzt ineinander: eine verbotene Liebe, wie bei Tristan und Isolde, weil Golaud inzwischen mit Mélisande verheiratet ist. Bei Debussys tiefenpsychologischen Klängen blickt man nach innen, ins Vage und erfindet sich dadurch eine neue Welt. So leise der erste Akt von Debussys einzig vollendeter Oper beginnt, so laut war der Nachhall dieses Werkes im 20. Jahrhundert.</p>

Golaud findet Mélisande, eine märchenhafte Gestalt, in einem finsteren Wald auf. Als er sie anspricht, zuckt sie zusammen und singt ihre ersten Worte fast ohne Stimme: „Rührt mich nicht an!“ Ihre Zerbrechlichkeit ist unüberhörbar. Herkunft und Identität bleiben ein Rätsel. Ein anderer intimer Moment verändert die Zukunft. Nur ein einziger Augen-Blick zwischen Pelléas und Mélisande - und ihr Schicksal verschmilzt ineinander: eine verbotene Liebe, wie bei Tristan und Isolde, weil Golaud inzwischen mit Mélisande verheiratet ist. Bei Debussys tiefenpsychologischen Klängen blickt man nach innen, ins Vage und erfindet sich dadurch eine neue Welt. So leise der erste Akt von Debussys einzig vollendeter Oper beginnt, so laut war der Nachhall dieses Werkes im 20. Jahrhundert.


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Inhalt


Golaud findet Mélisande, eine märchenhafte Gestalt, in einem finsteren Wald auf. Als er sie anspricht, zuckt sie zusammen und singt ihre ersten Worte fast ohne Stimme: „Rührt mich nicht an!“ Ihre Zerbrechlichkeit ist unüberhörbar. Herkunft und Identität bleiben ein Rätsel. Ein anderer intimer Moment verändert die Zukunft. Nur ein einziger Augen-Blick zwischen Pelléas und Mélisande - und ihr Schicksal verschmilzt ineinander: eine verbotene Liebe, wie bei Tristan und Isolde, weil Golaud inzwischen mit Mélisande verheiratet ist. Bei Debussys tiefenpsychologischen Klängen blickt man nach innen, ins Vage und erfindet sich dadurch eine neue Welt. So leise der erste Akt von Debussys einzig vollendeter Oper beginnt, so laut war der Nachhall dieses Werkes im 20. Jahrhundert.


Besetzung
Musikalische Leitung: Constantinos Carydis
Inszenierung: Christiane Pohle
Bühne: Maria-Alice Bahra
Kostüme: Sara Kittelmann
Mitarbeit Regie: Malte Ubenauf
Produktionsdramaturgie: Benedikt Stampfli
Chor: Sören Eckhoff

Arkel: Alastair Miles
Geneviève: Okka von der Damerau
Pelléas: Elliot Madore
Golaud: Markus Eiche
Mélisande: Elena Tsallagova
Yniold: Tölzer Knabenchor
Ein Arzt: Peter Lobert

Bayerisches Staatsorchester
Chor der Bayerischen Staatsoper